Zürich, Genf und Basel sind die drei größten Städte der SchweizDie Schweizer Stadt Luzern mit vielen Hotels und Restaurants ist ein beliebter Urlaubsort in der Schweiz.Die Schweiz bietet exklusive Hotels aber auch Pensionen und Gästehäuser findet man in der SchweizDer Berner Oberland in der Schweiz mit den Bergen Aiger Mönch und Jungfrau ist besonders geeignet für Wintersport und Skiurlaub in der Schweiz

Geschichte der Schweiz

Das erste namentlich bekundete,in der heutigen Schweiz lebende Volk waren die keltischen Helvetier. Sie bildeten mit den Alemannen und den Römern die Vorfahren der heutigen Deutschschweiz.
Mit Beginn der Völkerwanderungen im 4.Jahrhundert drangen auch andere Stämme ein, wie die Burgunder in der Westschweiz. Ihr Siedlungsgebiet umfasste die weitere Umgebung um Genf, Savoyen und die heutige Westschweiz.
Sie übernahmen die lateinische Sprache der Römer, aus der sich das heutige Französisch entwickelte.
Die Langobarden kamen von Mitteldeutschland und besiedelten die Bündner Südtäler und das Tessin. Kulturell und sprachlich passten sie sich der ansässigen römischen Bevölkerung an. Aus dem Lateinischen entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte des heutige Italienisch. Die eingewanderten Stämme hielten an ihrer Sprache und Lebensweise fest, so daß die Schweiz zum mehrsprachigem Gebiet wurde. Im Mittelalter setzte sich wie überall in Europa das Christentum und der Feudalismus mit seinem Lehenswesen durch. Lokale Machthaber verteilten das Land als Lehen und herschten oft mit Brutalität und Willkür.

Ab 1218 übernahmen die Habsburger die Herschaft über das Elsas und grosse Teile der heutigen Schweiz ( Luzern,Ob-und Nidwalden, Zug und Schwyz ). Nach dem Tod des Deutschen Königs Rudulf I von Habsburg, schlossen 1291 die 3 Urkantone Unterwalden, Uri und Schwyz einen Bund zum Schutz ihrer Freiheit.
Man lehnte sich gegen die Vögte der Grafen von Habsburg auf. Ziel war die Rückgewinnung alter Autonomierechte.

Dieser Bund wurde der Legende nach auf dem Rütli geschlossen. Die Urkunde dieses Bündnisses ist datiert auf August 1291. Im 19. Jahrhundert wurde der 1. August 1291 als Datum festgelgt und als Schweizer Nationalfeiertag ausgerufen.

Ob der von Friedrich Schiller beschriebene Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell wirklich gelebt hat, kann heute nicht mehr nachgewiesen werden. Sein Bild findet sich jedenfalls auf der Rückseite jedes 5 Franken-Stücks . Er verkörpert zudem wie kein anderer, den Geist der alten Eidgenossen.



Im 14.Jahrhudert schlossen sich dem Bund der Waldstätten auch Bern ,Zug ,Glarus ,Luzern und Zürich an. Von nun an wurden sie als die "Acht alten Orte" benannt. Anfang des 16.Jahrhunderts traten fünf weitere Kantone wie Fribourg ,Solothurn ,Basel ,Schaffhausen und Appenzell dem Bündnis bei, so daß sich dei Eidgenossenschaft auf 13 Orte erweiterte.

Der Staat Schweiz entwickelte sich über die Jahrhunderte hinweg aus einem losen Bündnis unabhängiger Kantone zu einem Bundesstaat aus 26 Kantone. Zu einem zentralisierten Bundesstaat wurde die Schweiz erst 1848. Sie erhielt eine moderne Verfassung und wurde von einem Staatenbund zu einem Bundesstaat.

1841 entstand der patriotische "Schweizerpsalm". Leonhard Widmer schrieb den Liedtext und der Priester Alberik Zwyssig komponierte die Melodie. Das neue Lied wurde schnell in allen Sprachregionen der Schweiz sehr populär.
Im Jahre 1961 beschloss der Bundesrat den "Schweizerpsalm" zur Nationalhymne zu ernennen.
Das Parlament besteht aus 2 gleichberechtigten Kammern : dem Nationalrat mit 200 Mitgliedern und dem Ständerrat mit 46 Standesvertretern.
1815 wurde am Wiener Kongress die " immer währende Neutralität " der Schweiz anerkannt.
1920 wurde die seit 1815 geltende Neutralität von der Staatengemeinschaft nochmalig bestätigt und besteht bis heute.




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